Seit wann gibt es ZIMA und wer steht hinter dem Unternehmen?
Die ZIMA Unternehmensgruppe wurde 1971 in Götzis, Vorarlberg, gegründet und zählt heute zu den erfahrensten Immobilien-Projektentwicklern im deutschsprachigen Alpenraum. Eigentümer und Geschäftsführer ist Alexander Nußbaumer, der das Unternehmen persönlich leitet. In über 50 Jahren hat ZIMA rund 10.000 Wohneinheiten realisiert und beschäftigt heute rund 180 Mitarbeitende an sechs Standorten in Österreich, Südtirol, Deutschland und der Schweiz. Als inhabergeführtes Unternehmen setzt ZIMA auf Langfristigkeit, persönliche Beratung und Qualität aus einer Hand.
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Wie viele Wohnungen hat ZIMA bisher gebaut?
ZIMA hat seit 1971 rund 10.000 Wohneinheiten in Österreich, Südtirol, Süddeutschland und der Schweiz realisiert – dazu Gewerbeimmobilien mit Platz für rund 7.000 Arbeitsplätze. Das zeigt: Hinter ZIMA steht kein kurzfristiges Geschäftsmodell, sondern über fünf Jahrzehnte gewachsene Erfahrung in der Immobilienentwicklung. Aktuell befinden sich über 50 Wohn- und Gewerbeprojekte in Planung oder Bau, von Vorarlberg über Innsbruck und Wien bis nach München und St. Gallen. Diese Erfahrung fließt in jedes einzelne Projekt ein. Mehr erfahren
Was genau macht die ZIMA Unternehmensgruppe – und welche Immobilien entwickelt sie?
Die ZIMA Unternehmensgruppe ist ein Immobilien-Projektentwickler, der Wohn- und Gewerbeimmobilien von der Idee bis zur Fertigstellung aus einer Hand realisiert. Das Leistungsspektrum umfasst Eigentumswohnungen (Neubau), Vorsorge- und Anlageimmobilien, Gewerbeimmobilien (Büro, Retail, Gewerbeparks) sowie ganze Quartiersentwicklungen, bei denen Wohnen, Arbeiten und Nahversorgung als Einheit geplant werden. Darüber hinaus bietet ZIMA Objektmanagement (Hausverwaltung und Mietverwaltung) und kauft laufend Grundstücke und Bestandsobjekte an. Mit über 50 Jahren Erfahrung und rund 10.000 realisierten Wohneinheiten ist ZIMA einer der erfahrensten Projektentwickler im deutschsprachigen Alpenraum.
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Was unterscheidet einen Projektentwickler wie ZIMA von einem Bauträger oder Makler?
Ein Projektentwickler wie die ZIMA Unternehmensgruppe übernimmt die gesamte Wertschöpfungskette einer Immobilie: von der Standortsuche und Grundstückssicherung über die Konzeption, Planung und Baugenehmigung bis hin zur Bauausführung, Vermarktung und Übergabe. Ein Bauträger baut in der Regel auf fremde Rechnung oder nach festen Vorgaben, ein Makler vermittelt bestehende Immobilien zwischen Käufer und Verkäufer. ZIMA hingegen entwickelt eigene Projekte mit eigener Konzeption und eigenem Risiko – und verkauft diese direkt und provisionsfrei an Käufer:innen. Du profitierst also von einem Ansprechpartner, der jedes Detail des Projekts kennt.
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Welche Tochtergesellschaften gehören zur ZIMA Unternehmensgruppe?
Zur ZIMA Unternehmensgruppe gehören spezialisierte Tochtergesellschaften, die das Leistungsspektrum gezielt erweitern: die B&B Immobilien GmbH, Dobler Hochbau und Dobler Holzbau. Für dich als Kunde bedeutet das: ZIMA kann viele Leistungen aus einer Hand anbieten – von der Planung über die Bauausführung im Massiv- oder Holzbau bis hin zur Fertigstellung. Besonders die Dobler Holzbau bringt umfassendes Know-how im nachhaltigen Holzbau ein, der bei immer mehr ZIMA-Projekten zum Einsatz kommt.
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Was bedeutet es, dass ZIMA inhabergeführt ist – und was habe ich davon?
Inhabergeführt heißt bei der ZIMA Unternehmensgruppe: Eigentümer Alexander Nußbaumer leitet das Unternehmen persönlich – ohne externe Investoren oder Aktionäre, die kurzfristige Rendite fordern. Für dich als Käuferin oder Käufer hat das konkrete Vorteile: schnelle Entscheidungen, verbindliche Zusagen und ein Unternehmen, das mit seinem eigenen Namen für Qualität einsteht. Seit über 50 Jahren trifft ZIMA Entscheidungen mit Blick auf die nächsten Jahrzehnte – nicht auf das nächste Quartal. Das spürst du in der Beratung und im fertigen Projekt.
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An wie vielen Standorten ist ZIMA vertreten?
Die ZIMA Unternehmensgruppe ist an sechs Standorten im deutschsprachigen Alpenraum vertreten: Dornbirn (Vorarlberg, Hauptsitz seit 1971), Innsbruck (Tirol, seit 1991), Bozen (Südtirol, seit 1996), St. Gallen (Schweiz, seit 2009), München (Bayern, seit 2012) und Wien (seit 2016). Jeder Standort hat ein eigenes Team, das die lokalen Märkte, Behörden und Förderungen genau kennt. Du wirst also immer von Leuten beraten, die sich in deiner Region wirklich auskennen.
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Wie erreiche ich ZIMA in meiner Region?
Am schnellsten erreichst du die ZIMA Unternehmensgruppe über das jeweilige Büro in deiner Nähe. Jeder Standort hat ein eigenes Team, das dich persönlich berät:
• Vorarlberg (Dornbirn): +43 5572 3838, office@zima.at
• Tirol (Innsbruck): +43 512 348178, innsbruck@zima.at
• Wien: +43 1 513 0507, wien@zima.at
• Südtirol (Bozen): +39 0471 502855, office@zima.it
• Schweiz (St. Gallen): +41 71 2500550, office@zima.ch
• München (Grünwald): +49 89 6200936 0, office@zima-wohnbau.de
Alternativ kannst du über die Projektseiten eine unverbindliche Online-Anfrage zu einem konkreten Projekt senden – das zuständige Team meldet sich dann bei dir.
Zu den Kontakten auf der Website
Kann ich eine Neubauwohnung bei ZIMA provisionsfrei kaufen?
Ja – bei ZIMA kaufst du deine Eigentumswohnung provisionsfrei und direkt vom Projektentwickler, ohne Makler dazwischen. ZIMA entwickelt jedes Projekt selbst: von der Grundstückssicherung über Planung und Bau bis zur Übergabe. Dadurch entfällt die übliche Maklerprovision von rund 3 % des Kaufpreises plus Umsatzsteuer – bei einer Wohnung um 300.000 € sind das über 10.000 €, die du dir sparst. Das macht den Kauf einer Neubauwohnung direkt vom Entwickler besonders attraktiv.
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Welche Nebenkosten fallen beim Wohnungskauf in Österreich an?
Beim Kauf einer Eigentumswohnung in Österreich musst du mit folgenden Nebenkosten rechnen: Grunderwerbsteuer (3,5 % des Kaufpreises), Grundbucheintragungsgebühr (1,1 %), Notar- bzw. Rechtsanwaltskosten für Vertragserrichtung und Treuhandschaft (ca. 1,5–3 %) sowie bei Finanzierung eine Pfandrechtseintragung (1,2 % der Hypothekarsumme). In Summe liegen die Kaufnebenkosten bei etwa 7–10 % des Kaufpreises. Wichtig: Bei ZIMA-Projekten entfällt die Maklerprovision, weil du direkt vom Entwickler kaufst – das senkt deine Gesamtkosten spürbar. Die genaue Aufstellung erhältst du im Beratungsgespräch.
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Wie läuft der Kaufprozess bei einer ZIMA-Neubauwohnung Schritt für Schritt ab?
Der Wohnungskauf bei ZIMA folgt einem klaren Ablauf: (1) Du sendest eine unverbindliche Anfrage zum gewünschten Projekt. (2) Dein regionales ZIMA-Team meldet sich mit Grundrissen, Baubeschreibung und Preisliste. (3) In einer persönlichen Beratung – vor Ort, telefonisch oder per Videocall – besprecht ihr alle Details. (4) Nach deiner Entscheidung wird die Wohnung für dich reserviert. (5) Ein Notar oder Rechtsanwalt erstellt den Kaufvertrag. (6) Die Kaufpreiszahlung erfolgt nach Baufortschritt, treuhändisch abgesichert. (7) Nach Fertigstellung erhältst du deine Wohnung bei einer gemeinsamen Übergabe mit Protokoll. Dein ZIMA-Berater begleitet dich durch jeden einzelnen Schritt.
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Welche Unterlagen sollte ich für ein Beratungsgespräch bei ZIMA bereithalten?
Für eine zielgerichtete Beratung ist es hilfreich, wenn du dir vorab ein paar Gedanken machst: In welcher Region suchst du? Wie viele Zimmer und wie viel Wohnfläche brauchst du? Wie sieht dein Budget aus? Gibt es besondere Wünsche – etwa Balkon, Terrasse, barrierefreier Zugang, bestimmte Lage oder Stockwerk? Auch dein ungefährer Zeitrahmen (wann möchtest du einziehen?) hilft dem ZIMA-Team, dir passende Projekte vorzuschlagen. Konkrete Unterlagen brauchst du für das Erstgespräch nicht – es geht zunächst darum, deine Wünsche zu verstehen und dir passende Optionen zu zeigen.
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Kann ich die Ausstattung meiner ZIMA-Wohnung individuell anpassen?
Ja, in vielen ZIMA-Neubauprojekten kannst du Ausstattungsdetails nach deinen Wünschen wählen – zum Beispiel Bodenbeläge, Fliesenspiegel, Sanitärausstattung oder Küchenplanung. Der Umfang der Sonderwunschmöglichkeiten hängt vom Projekt und vom Baufortschritt ab: Je früher du dich für eine Wohnung entscheidest, desto mehr Spielraum hast du bei der Individualisierung. Dein ZIMA-Projektberater zeigt dir genau, welche Optionen für deine Wohnung verfügbar sind, und begleitet dich bei der Auswahl.
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Wie ist die Kaufpreiszahlung bei ZIMA-Neubauwohnungen geregelt?
In Österreich ist die Kaufpreiszahlung bei Neubauprojekten gesetzlich durch das Bauträgervertragsgesetz (BTVG) geregelt: Du zahlst den Kaufpreis nicht auf einmal, sondern in Raten nach Baufortschritt – abgesichert über einen Treuhänder. Dieser gibt die Zahlungen erst frei, wenn die jeweilige Baustufe nachweislich erreicht ist. So ist dein Geld zu jedem Zeitpunkt geschützt. In Südtirol, Deutschland und der Schweiz gelten vergleichbare Absicherungsmechanismen. Die exakten Zahlungsmodalitäten werden im Kaufvertrag festgelegt.
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Wie funktioniert die Wohnungsübergabe bei einem ZIMA-Neubauprojekt?
Nach Fertigstellung deiner ZIMA-Neubauwohnung vereinbaren wir einen persönlichen Übergabetermin. Dabei begehst du die Wohnung gemeinsam mit einem ZIMA-Mitarbeiter und prüfst alles in Ruhe: Böden, Fenster, Sanitäranlagen, Elektrik, Heizung. Jedes Detail wird in einem Übergabeprotokoll dokumentiert. Falls etwas nachgebessert werden muss, wird es schriftlich festgehalten und zeitnah erledigt. Am Ende erhältst du deine Schlüssel – und das gute Gefühl, dass alles stimmt. Auch nach der Übergabe steht dir ZIMA im Rahmen der Gewährleistung zur Seite.
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Sind Stellplätze oder Garagen bei ZIMA-Wohnungen inklusive?
Stellplätze und Tiefgaragenplätze sind bei ZIMA-Projekten in der Regel nicht im Wohnungspreis enthalten, sondern werden separat angeboten. Das hat für dich den Vorteil, dass du nur bezahlst, was du wirklich brauchst. In den meisten Neubauprojekten stehen Tiefgaragenplätze zur Verfügung, in vielen Projekten bereits mit Vorbereitung oder fertiger E-Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Verfügbarkeit und Preise erfährst du in den Projektunterlagen oder direkt bei deinem ZIMA-Berater – frag am besten frühzeitig, da Stellplätze oft schnell vergeben sind.
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Kann ich eine ZIMA-Neubauwohnung mit Wohnbauförderung finanzieren?
Ja, viele ZIMA-Neubauwohnungen in Österreich sind wohnbauförderungsfähig. ZIMA plant Projekte gezielt so, dass sie die Voraussetzungen der jeweiligen Landesförderung erfüllen. Die konkreten Förderbedingungen und -höhen unterscheiden sich je nach Bundesland: Vorarlberg, Tirol und Wien haben jeweils eigene Richtlinien zu Einkommensgrenzen, Wohnfläche und Energiestandards. Dein ZIMA-Team prüft für dich, ob und welche Förderung bei deinem Wunschprojekt möglich ist, und unterstützt dich auf Wunsch bei der Antragstellung. Das kann die Finanzierung deutlich erleichtern.
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Welche Ausstattungsstandards bieten ZIMA-Neubauwohnungen?
ZIMA-Neubauwohnungen sind für einen hohen Ausstattungsstandard bekannt. Typische Merkmale: Echtholzparkett, Fußbodenheizung, hochwertige Sanitärkeramik, dreifachverglaste Fenster, elektrische Außenbeschattung und moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Fernwärmeanschluss. Viele Projekte bieten zudem kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und Photovoltaikanlagen für gemeinschaftliche Stromversorgung. Die konkreten Standards findest du in der Baubeschreibung jedes Projekts – sie variieren je nach Region und Konzept. Was gleich bleibt: der Anspruch der ZIMA Unternehmensgruppe an Qualität und Langlebigkeit.
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Was genau ist eine Vorsorgeimmobilie?
Eine Vorsorgeimmobilie – auch Vorsorgewohnung oder Anlagewohnung genannt – ist eine Eigentumswohnung, die nicht für den Eigenbedarf gekauft wird, sondern als langfristiges Wohninvestment zur Vermietung. Du kaufst die Wohnung, vermietest sie an Dritte und erzielst laufende Mieteinnahmen. Gleichzeitig profitierst du von der Wertsteigerung der Immobilie über die Jahre. Die ZIMA Unternehmensgruppe entwickelt Neubauwohnungen gezielt als Vorsorgeimmobilien – in wirtschaftsstarken Lagen im Alpenraum mit stabiler Mietnachfrage. Auf Wunsch übernimmt ZIMA auch die Mietverwaltung, sodass du dich nicht um die Vermietung kümmern musst.
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Für wen eignet sich der Kauf einer Vorsorgewohnung?
Eine Vorsorgewohnung eignet sich für alle, die langfristig Vermögen aufbauen möchten – sei es als Altersvorsorge, Inflationsschutz oder zur Diversifikation des eigenen Portfolios. Besonders attraktiv ist dieses Modell für Menschen mit stabilem Einkommen und mittelfristigem Anlagehorizont, die nicht an der Börse investieren möchten, sondern lieber in etwas Greifbares. Im deutschsprachigen Alpenraum ist die Nachfrage nach Mietwohnungen hoch, was das Leerstandsrisiko senkt. Die ZIMA Unternehmensgruppe berät dich individuell, ob eine Vorsorgewohnung zu deiner persönlichen Finanz- und Lebenssituation passt.
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Worauf sollte ich beim Kauf einer Vorsorgewohnung besonders achten?
Die wichtigsten Faktoren bei einer Vorsorgewohnung sind: Lage (Mikrolage, Anbindung, Infrastruktur – sie bestimmt die Vermietbarkeit), Grundriss (kompakte, gut geschnittene Wohnungen lassen sich am besten vermieten), Bauqualität und Ausstattung (geringerer Instandhaltungsaufwand, attraktiver für Mieter:innen), Betriebskosten (niedrige Energiekosten durch moderne Haustechnik) und eine realistische Nachfrageinschätzung am Standort. Die ZIMA Unternehmensgruppe berücksichtigt all diese Faktoren bei der Entwicklung von Vorsorgeimmobilien und stellt individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen bereit, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst.
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Welche Rendite kann ich mit einer Vorsorgewohnung im Alpenraum erwarten?
Die erzielbare Mietrendite einer Vorsorgewohnung hängt von Standort, Wohnungsgröße, Mietpreisniveau und Finanzierungsstruktur ab. Im deutschsprachigen Alpenraum liegen die Bruttorenditen bei Neubauwohnungen erfahrungsgemäß in einer Bandbreite, die je nach Mikrolage und Ausstattung variiert – wirtschaftsstarke Standorte wie Innsbruck, München oder Vorarlberg bieten dabei eine Kombination aus stabiler Nachfrage und langfristiger Wertsteigerung. ZIMA erstellt für jede Anlagewohnung eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung mit realistischen Annahmen. Vereinbare ein unverbindliches Beratungsgespräch – so bekommst du eine fundierte Einschätzung für dein konkretes Investmentziel.
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Wie schützt eine Immobilie als Kapitalanlage vor Inflation?
Wohnimmobilien gelten als eine der bewährtesten Formen des Inflationsschutzes: Sowohl Immobilienwerte als auch Mieten steigen historisch betrachtet mit oder über der Inflationsrate. Bei ZIMA-Vorsorgewohnungen sind die Mietverträge in der Regel wertgesichert, das heißt, die Miete wird automatisch an den Verbraucherpreisindex angepasst. Deine Mieteinnahmen wachsen also mit der Inflation – während eine fixe Kreditrate bei Fremdfinanzierung real günstiger wird. Im wirtschaftlich stabilen Alpenraum mit hoher Wohnungsnachfrage ist Wohnimmobilie daher ein gefragtes Mittel zur langfristigen Vermögenssicherung.
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Kann ich eine Vorsorgewohnung über eine Bank finanzieren?
Ja, Vorsorgewohnungen in Österreich und Deutschland können in der Regel bankfinanziert werden. Die meisten Banken verlangen einen Eigenkapitalanteil von 20–30 % bei Anlageimmobilien und berücksichtigen erwartete Mieteinnahmen teilweise als Einkommen. Die ZIMA Unternehmensgruppe arbeitet mit erfahrenen Finanzierungspartnern zusammen und vermittelt dich auf Wunsch an Berater:innen, die auf Immobilieninvestments spezialisiert sind. Wichtig: Jede Finanzierung ist individuell – lass dich frühzeitig beraten, idealerweise noch bevor du dich für eine Wohnung entscheidest, damit du dein Budget klar kennst.
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Übernimmt ZIMA die Vermietung und Verwaltung meiner Anlagewohnung?
Ja – die ZIMA Unternehmensgruppe bietet über das hauseigene Objektmanagement eine Rundum-Mietverwaltung für Anleger:innen an. Das bedeutet für dich: ZIMA sucht geeignete Mieter:innen, erstellt den Mietvertrag, verwaltet die Kaution, übernimmt das monatliche Mietinkasso, die Betriebskostenabrechnung und die Erstellung aller steuerrelevanten Unterlagen. Bei Mieterwechsel koordiniert ZIMA Kündigung, Wohnungsrücknahme und Neuvermietung. Du profitierst von deiner Kapitalanlage, ohne dich um das Tagesgeschäft der Vermietung kümmern zu müssen.
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Welche steuerlichen Aspekte sind bei einer Vorsorgewohnung relevant?
Bei einer Vorsorgewohnung in Österreich sind folgende steuerliche Themen relevant: Mieteinnahmen unterliegen der Einkommensteuer, gleichzeitig kannst du Abschreibungen (AfA auf das Gebäude), Kreditkosten, Instandhaltung und Verwaltungsaufwand steuerlich geltend machen. Besonders wichtig ist das Thema Vorsteuerabzug bei der Umsatzsteuer, das bei einem Vorsorgemodell mit Vermietung greifen kann. Die steuerlichen Rahmenbedingungen sind komplex und individuell verschieden – wir empfehlen dringend, eine:n Steuerberater:in hinzuziehen. ZIMA gibt keine steuerliche Beratung, stellt aber alle Unterlagen bereit, die dein:e Steuerberater:in benötigt.
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Was ist der Unterschied zwischen Eigennutzung und Kauf als Kapitalanlage?
Der Unterschied liegt in der Zielsetzung – und beeinflusst Wohnungswahl, Finanzierung und Steuer. Beim Kauf zur Eigennutzung stehen persönliche Wünsche im Vordergrund: Lage, Raumaufteilung, Balkon, Nähe zu Schule oder Arbeit. Bei einer Kapitalanlage zählen Vermietbarkeit, Rendite und Wertentwicklung – hier sind oft kompakte 2-Zimmer-Wohnungen in gut angebundenen Lagen vorteilhafter als große Familienwohnungen. Steuerlich können Anleger:innen Abschreibungen und Kosten absetzen, Eigennutzer:innen hingegen nicht. Die ZIMA Unternehmensgruppe bietet für beide Varianten passende Projekte und berät dich, welche Wohnung zu deinem Ziel passt.
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Was sind die Vorteile einer Neubauwohnung als Kapitalanlage gegenüber einer Bestandsimmobilie?
Neubauwohnungen bieten als Kapitalanlage handfeste Vorteile gegenüber Bestandsobjekten: Du profitierst von modernen Energiestandards mit niedrigen Betriebskosten, die für Mieter:innen attraktiv sind, von deutlich geringerem Sanierungsbedarf in den ersten 15–20 Jahren, von zeitgemäßer Ausstattung (Fußbodenheizung, Wärmepumpe, Lüftungsanlage) und einem vollen Gewährleistungsanspruch gegenüber dem Entwickler. Die ZIMA Unternehmensgruppe plant Vorsorgewohnungen gezielt für langfristig stabile Vermietung – mit kompakten Grundrissen, guter Anbindung und niedrigem Leerstandsrisiko.
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Welche Neubauprojekte hat ZIMA aktuell in Vorarlberg?
In Vorarlberg – der Heimatregion der ZIMA Unternehmensgruppe seit 1971 – findest du aktuell eine große Auswahl an Neubauprojekten: Am Giessenbach in Schlins, Büntweg und Grete-Gulbranssonweg in Bludenz, Haferweg, Mähdergasse und Volkergasse in Dornbirn, FEND8 in Altach, TRIO in Lustenau, Liebera und Seestraße in Fußach, Ofenstraße in Gaißau, Im Riesacker in Klaus, Pfäfersweg in Rankweil und Sägewies 3 in Heiden. Vorarlberg verbindet hohe Lebensqualität mit wirtschaftlicher Stärke und ist einer der nachfragestärksten Wohnungsmärkte Österreichs. Das ZIMA-Headquarter in Dornbirn (Lustenauerstraße 64) berät dich gerne.
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Welche Neubauprojekte hat ZIMA aktuell in Tirol?
Die ZIMA Unternehmensgruppe realisiert aktuell zahlreiche Neubauprojekte in ganz Tirol. In Innsbruck – einer der dynamischsten Städte der Alpen – entstehen die Projekte Egerdachstraße, Karl-Innerebner-Straße, Das Stadt Carré, Elysion und Forty in Igls. Im Tiroler Unterland und den Kitzbüheler Alpen entwickelt ZIMA die Elbogen Höfe in St. Johann in Tirol und Der Adler in Kirchberg – Regionen, die Alpinwohnen mit starker touristischer Infrastruktur verbinden. Im Zillertal entsteht Bräufeld Z’aschau in Aschau, in Söll die Projekte Sonnbichl und Peter & Paul, in Hopfgarten das Projekt Badgasse. Das ZIMA-Büro in Innsbruck (Leopoldstraße 1, Tel. +43 512 348178) berät dich persönlich.
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Welche Neubauprojekte hat ZIMA aktuell in Wien?
Die ZIMA Unternehmensgruppe ist seit 2016 in Wien aktiv und bringt den bewährten Qualitätsstandard aus dem Alpenraum in die Bundeshauptstadt. Aktuelle Projekte sind das Roomeo und der Attemsgarten – beide mit dem typischen ZIMA-Anspruch an Architektur, Energieeffizienz und Ausstattung. Wien bietet als wachsende Millionenstadt attraktive Perspektiven sowohl für Eigennutzer als auch für Anleger:innen. Das Wiener ZIMA-Team erreichst du im Büro in der Plankengasse im 1. Bezirk unter +43 1 513 0507 oder wien@zima.at.
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Welche Neubauprojekte hat ZIMA aktuell in Südtirol?
Die ZIMA Unternehmensgruppe ist seit 1996 in Südtirol aktiv und einer der erfahrensten Projektentwickler in der Region. Aktuelle Projekte: Vinea in Tramin, Green Wave in Meran, Living Andrius in Andrian und Living Lagundum in Algund. Südtirols Wohnungsmarkt ist geprägt von hoher Lebensqualität, stabiler Nachfrage und begrenztem Bauland – eine Kombination, die sowohl für Eigennutzer als auch Investoren attraktiv ist. ZIMA ist in Südtirol Gewinner des KlimaHaus-Awards. Das Büro in Bozen (Raingasse 20, Tel. +39 0471 502855) berät dich persönlich. Beachte: In Italien gelten teils andere rechtliche Rahmenbedingungen als in Österreich.
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Welche Neubauprojekte hat ZIMA aktuell in München und Süddeutschland?
Die ZIMA Unternehmensgruppe ist seit 2012 in Bayern aktiv und gehört dort zu den aktiven Projektentwicklern für hochwertige Neubauwohnungen. In und um München realisiert ZIMA aktuell unter anderem: Annelies Quartier in Haar, Villa Verde in Obermenzing, Wohnjuwel an der Menterschwaige in Harlaching, quaderlux, Seeligerstraße und Münchner Freiheit in München, Grünwalder Einkehr in Grünwald sowie Neufahrner-/Delpstraße in München. Darüber hinaus entstehen Projekte wie das Römertor in Gersthofen und die Eichendorfstraße in Straubing. Auch in Leipzig ist ZIMA aktiv (Papermill, Marktgalerie Lindenau). Das Münchner ZIMA-Büro erreichst du unter +49 89 6200936 0 oder office@zima-wohnbau.de.
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Welche Neubauprojekte hat ZIMA aktuell in der Schweiz?
Die ZIMA Unternehmensgruppe ist seit 2009 in der Ostschweiz aktiv. Aktuelle Projekte sind die Lehnstrasse in St. Gallen und die Gutenbergstrasse in Thalwil bei Zürich. ZIMA bringt über 50 Jahre Erfahrung in der Projektentwicklung auch auf den Schweizer Markt – mit Qualitätsstandards, die im Alpenraum ihren Ursprung haben. Das Schweizer ZIMA-Team in St. Gallen (Scheffelstrasse 1) kennt die lokalen Bau- und Kaufrechtsbedingungen und berät dich auf Deutsch unter +41 71 2500550 oder office@zima.ch.
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Welche Wohnprojekte realisiert ZIMA im Zillertal, Brixental und den Kitzbüheler Alpen?
In den alpinen Tourismusregionen Tirols entwickelt die ZIMA Unternehmensgruppe Projekte, die alpines Wohnen mit moderner Architektur verbinden. Im Zillertal entsteht das Projekt Bräufeld Z’aschau in Aschau im Zillertal. Im Brixental bietet das Projekt Badgasse in Hopfgarten Neubauwohnungen. In den Kitzbüheler Alpen realisiert ZIMA die Elbogen Höfe in St. Johann in Tirol und Der Adler in Kirchberg in Tirol. Diese Regionen sind durch ihre Kombination aus ganzjährigem Tourismus, guter Infrastruktur und hoher Lebensqualität sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger:innen interessant.
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Welche Energiestandards erfüllen ZIMA-Neubauwohnungen?
ZIMA-Neubauwohnungen übertreffen in der Regel die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Energieeffizienz. Je nach Standort und Projekt kommen unterschiedliche Standards zum Einsatz: In Südtirol setzt die ZIMA Unternehmensgruppe auf den KlimaHaus-Standard (ZIMA ist KlimaHaus-Award-Gewinner), in Österreich werden die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes übertroffen. Konkret heißt das: Wärmepumpen oder Fernwärmeanschluss, hochwertige Gebäudedämmung, dreifachverglaste Fenster und kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Das Ergebnis: niedrige Heizkosten und ein angenehmes Raumklima – gut für dich und gut für die Umwelt.
Zu den Projekten
Setzt ZIMA auf erneuerbare Energien wie Wärmepumpen oder Photovoltaik?
Ja, erneuerbare Energien sind fester Bestandteil der Projektentwicklung bei der ZIMA Unternehmensgruppe. In aktuellen Projekten kommen Wärmepumpen (Luft-Wasser oder Erdwärme), Fernwärmeanschlüsse und Photovoltaikanlagen zum Einsatz. Viele Wohnanlagen erhalten PV-Anlagen auf dem Dach, die Gemeinschaftsstrom für Allgemeinbereiche und teilweise direkt für die Wohnungen liefern. Der Einsatz erneuerbarer Energien senkt die laufenden Betriebskosten der Bewohner:innen und steigert gleichzeitig den langfristigen Wert der Immobilie – ein Vorteil für Eigennutzer und Anleger gleichermaßen.
Zu den Projekten
Was ist das KlimaHaus-Zertifikat und warum ist es für ZIMA relevant?
Das KlimaHaus-Zertifikat ist ein in Südtirol entwickeltes Qualitätssiegel für energieeffizientes Bauen, das international anerkannt ist. Gebäude werden nach ihrem Heizwärmebedarf in Klassen von A (sehr effizient) bis G eingestuft. Die ZIMA Unternehmensgruppe ist Gewinner des KlimaHaus-Awards – eine Auszeichnung für besonders gelungene energieeffiziente Architektur. In Südtiroler ZIMA-Projekten wie Vinea in Tramin oder Living Lagundum in Algund wird nach KlimaHaus-Standard gebaut. Das bedeutet: eine hervorragend gedämmte Gebäudehülle, minimale Heizkosten und hoher Wohnkomfort. Die daraus gewonnene Expertise fließt auch in ZIMA-Projekte in Österreich, Deutschland und der Schweiz ein.
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Baut ZIMA auch in Holzbauweise?
Ja – die ZIMA Unternehmensgruppe setzt bei ausgewählten Projekten auf Holzbauweise, realisiert durch die konzerneigene Tochtergesellschaft Dobler Holzbau. Holz als Baustoff bietet überzeugende Vorteile: Er ist nachwachsend, speichert CO₂, ermöglicht durch Vorfertigung kürzere Bauzeiten und sorgt für ein natürliches, angenehmes Raumklima. Dobler Holzbau bringt langjährige Erfahrung im mehrgeschossigen Wohnbau mit Holz ein. ZIMA setzt Holzbau dort ein, wo es ökologisch und wirtschaftlich optimal ist – eine bewusste Entscheidung für nachhaltiges Bauen mit heimischen Ressourcen.
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Was macht nachhaltiges Bauen bei ZIMA konkret aus?
Bei der ZIMA Unternehmensgruppe ist Nachhaltigkeit keine Marketingphrase, sondern zeigt sich in konkreten Maßnahmen bei jedem Projekt: erneuerbare Energiesysteme (Wärmepumpen, Fernwärme, PV-Anlagen), Holzbauweise durch Dobler Holzbau, KlimaHaus-Standards in Südtirol, ressourcenschonende Materialien, Grünflächen und Mobilitätskonzepte in der Quartiersentwicklung. ZIMA denkt Nachhaltigkeit über das einzelne Gebäude hinaus – von der Standortwahl über die Energieversorgung bis zur langfristigen Nutzungsqualität. Das Ziel: Immobilien, die auch in 30 Jahren noch zeitgemäß und wertvoll sind.
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Welche Gewerbeflächen kann ich bei ZIMA mieten oder kaufen?
Die ZIMA Unternehmensgruppe entwickelt Gewerbeimmobilien in verschiedenen Formaten: moderne Büroflächen, Einzelhandelsflächen, Gastronomie-Einheiten und ganze Gewerbeparks. Die Flächen werden projektspezifisch geplant und können in vielen Fällen an die Bedürfnisse deines Unternehmens angepasst werden – von der Raumaufteilung bis zur technischen Infrastruktur. Je nach Projekt und Standort sind Kauf oder Miete möglich. ZIMA realisiert Gewerbeimmobilien in Vorarlberg, Tirol, Wien, Südtirol, München und der Schweiz. Aktuelle Gewerbeflächen findest du auf der Gewerbeseite.
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Wie läuft die Zusammenarbeit bei einem Gewerbeprojekt mit ZIMA ab?
Bei Gewerbeprojekten begleitet die ZIMA Unternehmensgruppe den gesamten Prozess: von der Standortanalyse und dem Nutzungskonzept über die Wirtschaftlichkeitsberechnung und Baugenehmigung bis zur Bauausführung, Vermietung oder Übergabe. Je nach Projektanforderung tritt ZIMA als Entwickler, Investor oder Kooperationspartner auf. Unternehmen profitieren von über 50 Jahren Erfahrung in der Projektentwicklung, regionalem Netzwerk zu Behörden und Planern und einer persönlichen Ansprechperson. Kontaktiere dein regionales ZIMA-Team für ein unverbindliches Erstgespräch.
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Was umfasst eine Quartiersentwicklung durch ZIMA?
Bei einer Quartiersentwicklung plant die ZIMA Unternehmensgruppe nicht einzelne Gebäude, sondern ganze Stadtviertel oder Ortsteile als integriertes Konzept. Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Mobilität und Freiräume werden dabei als Einheit gedacht und aufeinander abgestimmt. Konkret heißt das: Wohngebäude unterschiedlicher Größen, Gewerbeflächen für lokale Nahversorgung, Grünflächen, Spielplätze und durchdachte Verkehrsanbindungen. Ein aktuelles Beispiel ist das Annelies Quartier in Haar bei München, das verschiedene Nutzungen in einem lebendigen Quartier vereint. Für Gemeinden und Städte ist ZIMA ein erfahrener Partner bei der nachhaltigen Siedlungsentwicklung.
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Für welche Branchen und Unternehmen entwickelt ZIMA Gewerbeflächen?
Die ZIMA Unternehmensgruppe entwickelt Gewerbeflächen für ein breites Branchenspektrum: Dienstleistungsunternehmen, die moderne Büroarbeitsplätze benötigen, Einzelhändler und Gastronomiebetriebe mit Bedarf an frequenzstarken Lagen, Handwerks- und Produktionsbetriebe in Gewerbeparks sowie Arztpraxen, Kanzleien und andere Freiberufler. Die Flächenkonzepte werden auf den konkreten Bedarf zugeschnitten – von flexiblen Bürogrößen über Retail-Flächen bis zu Gewerbeeinheiten mit Logistikanbindung. Kontaktiere das ZIMA-Gewerbeteam für eine unverbindliche Bedarfsanalyse.
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Welche Arten von Grundstücken und Liegenschaften sucht ZIMA?
Die ZIMA Unternehmensgruppe sucht laufend Grundstücke und Bestandsobjekte in allen sechs Aktivregionen: Vorarlberg, Tirol, Wien, Südtirol, Bayern und der Ostschweiz. Interessant sind sowohl unbebaute Grundstücke mit Widmung für Wohnbau oder Gewerbe als auch bebaute Liegenschaften mit Entwicklungspotenzial, etwa ältere Gebäude auf großen Grundstücken. Auch Grundstücke ohne bestehende Widmung kommen in Frage – ZIMA prüft das Potenzial individuell. Die wichtigsten Kriterien: Lage, Größe und baurechtliche Möglichkeiten. Eine erste Einschätzung erhältst du schnell und unkompliziert.
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Kann ich mein Grundstück gegen Wohnungen tauschen statt es zu verkaufen?
Ja – die ZIMA Unternehmensgruppe bietet bei geeigneten Projekten sogenannte Tauschmodelle an. Das Prinzip: Du bringst dein Grundstück ein und erhältst im Gegenzug eine oder mehrere Eigentumswohnungen im fertig entwickelten Projekt. So profitierst du nicht nur vom Grundstückswert, sondern auch von der Wertsteigerung durch die Projektentwicklung. Dieses Modell kann steuerlich und wirtschaftlich attraktiver sein als ein klassischer Verkauf – ist aber nicht bei jedem Projekt möglich. Ob ein Tauschmodell für deine Liegenschaft in Frage kommt, klärt das ZIMA-Team gerne in einem persönlichen Gespräch.
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Wie schnell bekomme ich eine Rückmeldung auf meine Grundstücksanfrage bei ZIMA?
In der Regel erhältst du innerhalb weniger Werktage eine erste Einschätzung zu deiner Liegenschaft. Sende ZIMA die Eckdaten – Adresse, ungefähre Fläche, Widmung und falls vorhanden Pläne oder Fotos – und das zuständige regionale Team prüft das Grundstück und sein Entwicklungspotenzial. Für eine erste Kontaktaufnahme genügt sogar die bloße Angabe von Standort und ungefährer Größe. Die ZIMA Unternehmensgruppe behandelt alle Anfragen selbstverständlich vertraulich und unverbindlich.
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Arbeitet ZIMA auch mit Gemeinden und öffentlichen Trägern zusammen?
Ja, die ZIMA Unternehmensgruppe arbeitet bei Quartiersentwicklungen und größeren Projekten regelmäßig mit Gemeinden, Städten und öffentlichen Institutionen zusammen. Als Projektentwickler mit über 50 Jahren Erfahrung bringt ZIMA Know-how in Bereichen wie Flächenwidmung, Infrastrukturplanung, leistbares Wohnen und nachhaltige Ortsentwicklung ein. Der partnerschaftliche Ansatz stellt sicher, dass die Bedürfnisse der Kommune und der zukünftigen Bewohner:innen gleichermaßen berücksichtigt werden. Gemeinden und Grundeigentümer können sich direkt an das regionale ZIMA-Team wenden.
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